Produkt
Der Umzug beginnt vorher.
Ein zweiter Standort, eine neue Branchensoftware, neue Räume: Wir sehen vorher nach, ob es trägt, planen mit Terminen, stimmen uns mit allen Beteiligten ab und übergeben am Ende mit Abnahme und Dokumentation.
Bestandsaufnahme und Machbarkeit · Neue Systeme einführen · Standorte anbinden · Umzug und neue Räume · Koordination der Gewerke · Abnahme und Dokumentation
Koordiniert wird abends.
Der Umzug ist für das Wochenende geplant. Drei Gewerke sind beteiligt, und wer wann welchen Schlüssel hat, klärt der Geschäftsführer nach Feierabend am Telefon.
- Der Umzug war am Samstag. Am ersten Arbeitstag danach geht das Telefon nicht, und niemand weiß, ob es an der Leitung liegt, an der Anlage oder an der Verkabelung.
- Der zweite Standort sollte übergangsweise über einen Mobilfunkstick laufen. Er tut es seit Monaten.
- Die neue Branchensoftware wurde eingeführt, ohne dass jemand geprüft hat, ob der vorhandene Server sie trägt. Jetzt ist sie da und langsam.
- Elektriker, Netzbetreiber und Softwarehaus haben jeder einen Termin genannt. Dass die drei Termine zusammenpassen müssen, hat keiner von ihnen zur Aufgabe.
- Jeder wartet auf den anderen, und wer angefangen hat zu warten, lässt sich hinterher nicht mehr feststellen.
- Was am Ende tatsächlich gebaut wurde, steht nirgends. Wer in zwei Jahren danach fragt, bekommt eine Vermutung.
Ab jetzt
Jemand führt das Projekt.
Wir nehmen zuerst auf, was da ist, und klären, was am Ziel überhaupt geht. Daraus wird ein Plan mit Terminen und einer Reihenfolge. Die Abstimmung mit Elektriker, Netzbetreiber, Softwarehaus und Vermieter führen wir, die Umstellung selbst legen wir außerhalb Ihrer Arbeitszeiten, und am Ende steht eine Abnahme mit Dokumentation.
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Ein Plan mit Terminen und einer Reihenfolge
statt drei Angeboten, die nichts voneinander wissen
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Eine Stelle, die mit allen Gewerken spricht
statt Telefonaten nach Feierabend
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Geprüft, bevor bestellt wird
statt einer Software, die der Server nicht trägt
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Eine Abnahme, die schriftlich festhält, was steht
statt einem Ende, an dem alle auseinandergehen
Was Sie bekommen
Zuerst die Reihenfolge.
Jeder Schritt hat einen Termin und einen Namen dahinter.
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Bestandsaufnahme und Machbarkeit
Bevor bestellt oder unterschrieben wird, sehen wir nach: Was trägt die vorhandene Technik, was ist an der neuen Adresse verfügbar, was muss vorher passieren. Geht etwas nicht, sagen wir es, solange es noch nichts kostet.
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Ein Plan mit Terminen
Wer macht was, in welcher Reihenfolge, bis wann. Sie bekommen den Plan schriftlich und sehen darin auch, was Sie selbst entscheiden müssen und wann es spätestens entschieden sein sollte.
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Abstimmung der Beteiligten
Elektriker, Netzbetreiber, Softwarehaus, Vermieter: Die Telefonate führen wir. Sie bekommen einen Stand und einen Ansprechpartner statt vier Nummern und vier Auskünften.
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Umbau außerhalb der Stoßzeiten
Umstellungen legen wir auf Abende und Wochenenden, damit am nächsten Arbeitstag gearbeitet und nicht gewartet wird. Die Termine dafür stehen vorher fest.
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Standorte anbinden
Filiale, Lager, zweites Büro: Wir klären, was an der Adresse möglich ist, planen die Anbindung und binden den Standort so an, dass dort gearbeitet wird wie am ersten.
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Abnahme und Dokumentation
Am Ende gehen wir mit Ihnen durch, was vereinbart war und was jetzt steht. Was gebaut wurde, ist danach dokumentiert – für Sie, für eine Prüfung und für den, der in zwei Jahren danach fragt.
Ihr Gewinn
Der erste Tag danach.
Ein Projekt ist gelungen, wenn am Tag danach niemand darüber spricht.
- Nach der Umstellung funktioniert das Telefon, weil vorher jemand nachgesehen hat, woran es hängt.
- Sie schieben keine Handwerkertermine mehr nach Feierabend zwischen drei Gewerken hin und her.
- Sie wissen vor der Bestellung, ob Ihre Technik die neue Software trägt – und was fehlt, wenn nicht.
- Der zweite Standort arbeitet wie der erste, statt an einer Übergangslösung zu hängen.
- Verzögerungen erfahren Sie, bevor sie Ihren Termin gefährden, und nicht am Tag davor.
- Nach der Abnahme steht schriftlich, was gebaut wurde und wie es zusammenhängt.
- Wer die Technik danach betreut, kennt sie bereits. Sie erklären nichts zum zweiten Mal.
Woran Sie uns messen
Ein Projekt hat ein Ende.
Wir sagen zu, was in unserer Hand liegt: dass jemand die Termine der anderen verfolgt und Sie es erfahren, bevor es knapp wird. Wann der Elektriker kommt und wann die Leitung geschaltet ist, bestimmen andere.
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Termine Dritter können wir nicht zusagen
Bauzeiten, Liefertermine und Schalttermine liegen bei Handwerk, Herstellern und Netzbetreibern. Wir verfolgen sie, fassen nach und melden früh, wenn es eng wird. Geschönt wird kein Termin.
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Ein Projekt ist kein Abonnement
Es hat einen Anfang, ein Ende und einen Preis, den Sie vorher kennen. Soll danach jemand betreuen, was gebaut wurde, geht das über ITCare. Beides ist getrennt, und Sie können auch nur das eine haben.
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Geprüft wird vor der Bestellung
Trägt die vorhandene Technik das Vorhaben nicht, sagen wir es, bevor bestellt ist. Und ist ein Termin nicht zu halten, nennen wir den Grund, statt ihn zu bestätigen und ihn später zu reißen.
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Wir arbeiten nicht am laufenden Betrieb vorbei
Umstellungen liegen auf Abenden und Wochenenden. Das ist Teil der Planung und kein Notfall – die Termine dafür stehen vor dem Start im Plan.
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Die Dokumentation gehört Ihnen
Pläne, Abnahmeprotokoll, die Dokumentation des Gebauten und alle Zugangsdaten bekommen Sie zum Abschluss des Projekts. Auch dann, wenn danach jemand anderes betreut.
So starten Sie
Der Wechsel dauert Wochen, nicht Monate.
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01
Kennenlerngespräch
Wir sehen uns Ihre IT an: 30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort, kostenlos und ohne Verkaufsdruck.
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02
Passende Stufe
Gemeinsam wählen wir den Umfang, der zu Ihrem Betrieb passt. Sie bekommen ein Angebot mit festem Monatsbetrag.
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03
Aufräumen und Absichern
Vor dem Start klären wir sicherheitskritische Punkte und bringen Ihre Umgebung auf einen stabilen Stand. Sie müssen dafür nichts austauschen.
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04
Einrichtung und Übergabe
Wir dokumentieren Ihre Umgebung vollständig und schalten Monitoring, Updates und Support scharf, geplant außerhalb Ihrer Stoßzeiten.
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05
Laufende Betreuung
Ab hier melden wir uns bei Ihnen, nicht umgekehrt.
Fragen
Fragen zu Projekten.
- Was kostet ein Projekt?
- Ein Projekt wird vorher kalkuliert: Sie kennen den Preis, bevor etwas bestellt oder gebaut wird. Was von Dritten kommt – Handwerk, Leitung, Lizenzen, Geräte –, steht getrennt im Angebot, damit Sie sehen, was unsere Arbeit ist und was durchgereicht wird. Die laufende Betreuung danach ist davon getrennt und wird in ITCare je Mitarbeiter abgerechnet. Was das bei Ihrer Größe bedeutet, sagen wir Ihnen am Telefon, auch ohne Termin.
- Müssen wir dafür in der laufenden Betreuung sein?
- Nein. Ein Projekt können Sie einzeln beauftragen, auch wenn Ihre IT sonst jemand anderes betreut. Wenn danach niemand da ist, der das Gebaute pflegt, sagen wir das – abhängig machen wir das eine vom anderen nicht.
- Wie lange dauert so ein Projekt?
- Das hängt daran, was Dritte beitragen müssen. Wo eine Leitung gebaut oder ein Raum hergerichtet werden muss, bestimmt deren Zeitplan unseren. Nach der Bestandsaufnahme nennen wir Ihnen eine Spanne und sagen dazu, welcher Teil davon nicht in unserer Hand liegt. Vorher wäre jede Zahl geraten.
- Müssen wir dafür Systeme austauschen?
- Nicht als Erstes. Am Anfang steht die Aufnahme dessen, was da ist; was trägt, bleibt. Was das Vorhaben aufhält – ein Server, der die neue Software nicht schafft, eine Verkabelung, die nicht mitkommt –, benennen wir mit Begründung. Die Entscheidung darüber liegt bei Ihnen.
- Wie lange binden wir uns?
- Ein Projekt hat einen Anfang und ein Ende: Es endet mit der Abnahme, nicht mit einer Kündigung. Für eine laufende Betreuung danach gilt: Es gibt keine Mindestlaufzeit: ITCare ist monatlich kündbar. Laufzeiten Dritter – Leitungen, Lizenzen, Wartungsverträge – stehen vor der Unterschrift im Angebot. Zum Abschluss bekommen Sie die Pläne, das Abnahmeprotokoll, die Dokumentation und alle Zugangsdaten.
- Wie erreichen wir Sie, wenn während des Projekts etwas hängt?
- Telefonisch und über das Ticketsystem, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr; im Projekt haben Sie zusätzlich einen Ansprechpartner mit Namen, der den Stand kennt. Steht nach einer Umstellung der Betrieb, ist das eine kritische Störung: Dafür ist eine Rückmeldung ab 30 Minuten zugesagt, und wir behandeln sie vorrangig. Notfall-Support außerhalb der Geschäftszeiten gehört zum Paket Premium. Geplante Arbeiten am Abend oder am Wochenende sind davon unabhängig – die stehen im Plan.
- Was wird aus unserem bisherigen Dienstleister?
- Der kann bleiben. Wir stimmen uns mit ihm ab wie mit jedem anderen Beteiligten: Zugänge, Termine, Schnittstellen. Will er Teile selbst übernehmen, ist das in Ordnung – wir halten dann vorher fest, wer welchen Teil verantwortet, damit am Ende niemand auf den anderen zeigt.
Das gehört dazu
- Internetanschluss Am neuen Standort entscheidet zuerst, was an der Adresse verfügbar ist und wie lange die Schaltung dauert. Ansehen
- Cloud und Arbeiten von überall Vieles, was früher ein Umzug war, ist keiner mehr, wenn es in einem Rechenzentrum läuft. Ansehen
- ITCare Wer das Gebaute danach betreibt, aktualisiert und im Blick behält – zu einer festen monatlichen Pauschale. Ansehen
Der erste Schritt
Reden wir darüber.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.
Danach wissen Sie, wo Ihre IT steht und was zuerst zu tun wäre – unabhängig davon, ob Sie mit uns arbeiten. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags, mit einem Menschen und nicht mit einer Eingangsbestätigung.
- Telefon
- 030 43971756
- office@scholzcon.com
- Anschrift
- SCHOLZCON GmbH
Spreestraße 3
12439 Berlin - Erreichbarkeit
- Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr