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Eigenmarke

InboxAware übt den Ernstfall.

Ihr Team bekommt Übungs-E-Mails, die aussehen wie echte Angriffe. Wer darauf reagiert, landet nicht in einem Protokoll, sondern in einer kurzen Erklärung.

Übungs-E-Mails im Arbeitsalltag · Kurze Lerneinheiten · Anonyme Auswertung · Vorlagen aus Ihrer Branche · Wiederkehrend statt einmalig · Nachweis für Prüfungen · Bestandteil der ITCare-Pakete

Es beginnt mit einer E-Mail.

Der Weg ins Unternehmen führt fast immer über eine Nachricht, die harmlos aussieht – Phishing, also der Versuch, über eine gefälschte E-Mail an Passwörter, Daten oder Geld zu kommen.

  • Die Mail kommt scheinbar von der Geschäftsführung, freitags um 16 Uhr, und bittet dringend um eine Überweisung.
  • Die Rechnung sieht aus wie die vom letzten Monat. Nur die Bankverbindung ist eine andere.
  • Der Link führt auf eine Anmeldeseite, die aussieht wie Microsoft 365. Danach kennt jemand anderes das Passwort.
  • Ihre Leute sind unsicher, was echt ist, fragen aber nicht nach, weil sie niemanden aufhalten wollen.
  • Wer einmal geklickt hat, meldet es nicht – aus Sorge, dafür Ärger zu bekommen.
  • Firewall und Virenschutz fangen viel ab. Ob eine Nachricht echt ist, entscheidet am Ende trotzdem ein Mensch.

Ab jetzt

Üben, bevor es zählt.

InboxAware schickt Ihrem Team Übungs-E-Mails, die aussehen wie die echten. Wer darauf reagiert, bekommt keine Rüge, sondern eine kurze Erklärung genau an der Stelle, an der es passiert ist. Wer wie reagiert hat, sehen weder Sie noch wir.

  • Geübt wird im Arbeitsalltag.

    statt einmal im Jahr im Schulungsraum.

  • Die Erklärung kommt im Moment des Klicks.

    statt drei Monate später in einer Präsentation.

  • Ausgewertet wird die Gruppe.

    statt einer Namensliste.

  • Melden lohnt sich.

    statt schweigen und hoffen.

Was Sie bekommen

Wie das Training läuft.

Wiederkehrend statt einmalig – und immer an einem Beispiel, das zu Ihrem Betrieb passt.

  • Übungs-E-Mails im Alltag

    Ihr Team bekommt Nachrichten, die aussehen wie echte Angriffe: unauffälliger Zeitpunkt, plausibler Absender, glaubwürdiger Anlass. Der Ernstfall wird geübt, bevor er kommt.

  • Erklärung im Moment des Klicks

    Wer auf eine Übungs-Mail reagiert, landet nicht auf einer Sperrseite, sondern in einer kurzen Lerneinheit: Das war eine Übung, und daran hätte man es erkennen können.

  • Anonyme Auswertung

    Ausgewertet wird die Gruppe, nicht die Person. Weder Sie noch wir sehen, wer geklickt hat. Das ist keine Einstellung, die sich umlegen ließe – so ist es aufgebaut.

  • Vorlagen aus Ihrer Branche

    Eine Kanzlei bekommt andere Beispiele als ein Handwerksbetrieb. Die Übungen greifen auf, was bei Ihnen tatsächlich im Posteingang liegt.

  • Wiederkehrend statt einmalig

    Aufmerksamkeit hält kein Jahr. Die Übungen laufen in Abständen weiter, damit das Thema nicht nach zwei Wochen wieder aus dem Blick gerät.

  • Nachweis für Prüfungen

    Dass Ihre Mitarbeitenden regelmäßig geschult werden, ist dokumentiert – in einer Form, die Sie einer Prüfung oder Ihrer Versicherung vorlegen können.

Ihr Gewinn

Was sich im Team ändert.

Nicht Misstrauen. Nur ein kurzer zweiter Blick, bevor jemand klickt.

  • Ihre Leute erkennen die Muster, die sich wiederholen: den falschen Absender, den dringenden Ton, den Link, der woanders hinführt.
  • Nachfragen wird normal. Wer unsicher ist, greift zum Telefon, statt zu klicken.
  • Ein Klick, der doch passiert ist, wird gemeldet statt verschwiegen – weil niemand dafür an den Pranger kommt.
  • Sie sehen, wie sich Ihr Betrieb als Ganzes entwickelt, ohne einzelne Personen zu bewerten.
  • Der Betriebsrat kann mitgehen, weil es nichts gibt, was auf eine einzelne Person zurückführt.
  • Die Schulung ist dokumentiert und lässt sich einer Prüfung vorlegen.
  • InboxAware ist Bestandteil der ITCare-Pakete. Sie brauchen dafür keinen zweiten Anbieter.
  • Es gibt keine Mindestlaufzeit: ITCare ist monatlich kündbar. Das gilt auch für das Training, das darin enthalten ist.

Woran Sie uns messen

Anonym ist keine Einstellung.

Ein Versprechen trägt nur, wenn man es nachprüfen kann. Deshalb hier, was wir sehen, was wir nicht sehen und was dieses Training nicht leistet.

  • Keine Namensliste

    Die Auswertung zeigt, wie viele in einer Gruppe reagiert haben, nicht wer. Sie ist so angelegt, dass sie keine Einzelergebnisse ausweist – auch nicht auf Nachfrage.

  • Für den Betriebsrat

    Weil keine personenbezogene Auswertung entsteht, ist das Gespräch mit dem Betriebsrat in aller Regel kurz. Die Unterlagen, die er für seine Prüfung braucht, stellen wir bereit.

  • Nachvollziehbar dokumentiert

    Was erhoben wird, wozu und wie lange es aufbewahrt wird, halten wir schriftlich fest – in einer Form, die Sie Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten vorlegen können.

  • Training ersetzt keine Technik

    Firewall, Virenschutz auf jedem Gerät und eine zweite Anmeldestufe bleiben nötig. InboxAware kommt dazu, es tritt nicht an ihre Stelle.

  • Es bleibt ein Restrisiko

    Auch ein geübtes Team klickt irgendwann auf die eine Nachricht, die wirklich gut gemacht ist. Deshalb gehören ein geprüftes Backup und ein Plan für den Ernstfall zur selben Rechnung.

So starten Sie

Der Wechsel dauert Wochen, nicht Monate.

  1. 01

    Kennenlerngespräch

    Wir sehen uns Ihre IT an: 30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort, kostenlos und ohne Verkaufsdruck.

  2. 02

    Passende Stufe

    Gemeinsam wählen wir den Umfang, der zu Ihrem Betrieb passt. Sie bekommen ein Angebot mit festem Monatsbetrag.

  3. 03

    Aufräumen und Absichern

    Vor dem Start klären wir sicherheitskritische Punkte und bringen Ihre Umgebung auf einen stabilen Stand. Sie müssen dafür nichts austauschen.

  4. 04

    Einrichtung und Übergabe

    Wir dokumentieren Ihre Umgebung vollständig und schalten Monitoring, Updates und Support scharf, geplant außerhalb Ihrer Stoßzeiten.

  5. 05

    Laufende Betreuung

    Ab hier melden wir uns bei Ihnen, nicht umgekehrt.

Fragen

Fragen zu InboxAware.

Was kostet das?
Der Preis richtet sich nach der Zahl Ihrer Mitarbeitenden. InboxAware ist Bestandteil der ITCare-Pakete, es kommt also nicht als eigener Vertrag dazu. Was das für Ihre Größe bedeutet, sagen wir Ihnen in fünf Minuten am Telefon – ohne Termin und ohne Angebot.
Wie lange binden wir uns?
Läuft InboxAware über ITCare, gilt die Laufzeit Ihres ITCare-Vertrags. Es gibt keine Mindestlaufzeit: ITCare ist monatlich kündbar. Beenden Sie das Training, bekommen Sie die Auswertungen und die Schulungsnachweise mit.
Wie schnell reagieren Sie, wenn jemand wirklich geklickt hat?
Melden Sie es telefonisch oder über das Ticketsystem, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Bei kritischen Störungen ist eine Rückmeldung ab 30 Minuten zugesagt. Wir sperren Zugänge, setzen Passwörter zurück und sehen nach, was tatsächlich passiert ist. Im Paket Premium erreichen Sie uns dafür auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Müssen wir unsere Systeme austauschen?
Nein. InboxAware braucht Ihre E-Mail-Adressen und einige Freigaben, damit die Übungsnachrichten zugestellt werden. An Ihrem Postfach, Ihrem Virenschutz und Ihrer Firewall ändert sich nichts.
Was passiert mit unserem bisherigen IT-Dienstleister?
Nichts, was Sie nicht wollen. Das Training lässt sich einführen, während Ihre IT weiter von jemand anderem betreut wird; die nötigen Freigaben stimmen wir mit ihm ab. Wenn Sie später ganz zu uns wechseln möchten, organisieren wir die Übergabe – mit Zugängen, Verträgen und einer vollständigen Dokumentation.
Fühlen sich unsere Leute nicht überwacht?
Das ist die häufigste Sorge, und sie ist berechtigt. Genau deshalb ist die Auswertung anonym. Wir empfehlen, das Training vorher anzukündigen: nicht, welche Nachricht kommt, aber dass geübt wird und dass niemand namentlich ausgewertet wird. Wer das weiß, macht mit.
Wie oft kommen die Übungen?
In Abständen über das Jahr verteilt, nicht als einmalige Schulung. Aufmerksamkeit lässt nach; deshalb wird sie regelmäßig aufgefrischt, statt sie einmal aufzubauen und danach darauf zu vertrauen.

Der erste Schritt

Reden wir darüber.

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.

Danach wissen Sie, wo Ihre IT steht und was zuerst zu tun wäre – unabhängig davon, ob Sie mit uns arbeiten. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags, mit einem Menschen und nicht mit einer Eingangsbestätigung.

Anschrift
SCHOLZCON GmbH
Spreestraße 3
12439 Berlin
Erreichbarkeit
Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr

Pflichtfelder sind mit einem Stern gekennzeichnet. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.